Online-Shop · für KMU
Online-Shop erstellen lassen: passend zu Ihrer Branche.
Ein Shop für Kosmetik funktioniert anders als einer für Ersatzteile oder ein Bestellsystem für die Pizzeria. Wir bauen Online-Shops mit WooCommerce auf WordPress, im eigenen Design und mit den Abläufen, die Ihre Branche wirklich braucht: Zahlarten, Versand, Rechtstexte, Produktdaten und Google Shopping.
Kein Baukasten-Abo: Der Shop läuft auf unseren Servern in Frankfurt am Main und gehört Ihnen.
Branchen
Online-Shops nach Branche
Jede Branche hat ihre eigenen Pflichten, Produktdaten und Bestellwege.
Kosmetik & Beauty
Inhaltsstoffe, Grundpreise, Pflichten aus der Kosmetikverordnung und der Verkauf aus dem Studio heraus.
Mode & Textil
Größen, Farben, Lager je Variante, Größentabellen und ein Retourenablauf, der Zeit spart.
Lebensmittel & Feinkost
Allergene und Pflichtangaben vor dem Kauf, Kühlversand, Versandtage und Präsentkörbe.
Gastronomie
Eigenes Bestellsystem für Lieferung und Abholung, ohne Provision an Bestellportale.
Blumen & Geschenke
Wunschtermin, Grußkarte, Lieferung an eine andere Adresse und Grenzen für Spitzentage.
B2B & Ersatzteile
Händlerpreise, Schnellbestellung per Artikelnummer, Kauf auf Rechnung und Anbindung an die Warenwirtschaft.
Digitale Produkte & Kurse
Downloads, Vorlagen, Lizenzen und Kurszugänge – automatisch ausgeliefert, mit sauberem Widerrufsablauf.
In jedem Shop
Was jeder Shop bei uns mitbringt
Die Grundlage ist immer gleich solide – angepasst wird, was Ihre Branche anders macht.
Technik
WooCommerce auf WordPress: weit verbreitet, erweiterbar, ohne Bindung an einen Baukasten-Anbieter.
- Design passend zu Ihrer Marke
- Schnelle eigene Server
- Updates und Sicherungen
Bezahlen
Die Zahlarten, die Ihre Kundschaft erwartet – über etablierte Zahlungsanbieter angebunden.
- Karte, Apple Pay und Google Pay über Stripe
- PayPal, Vorkasse, Kauf auf Rechnung
- Bar bei Abholung, wo es passt
Versand und Lager
Versandregeln, die Ihre Wirklichkeit abbilden, statt einer Pauschale für alles.
- Zonen, Gewicht, kostenloser Versand ab Betrag
- Abholung im Laden
- Lagerbestand je Variante
Gefunden werden
Ein Shop, den niemand findet, verkauft nicht. Deshalb denken wir Google von Anfang an mit.
- Produktdaten mit strukturierten Daten
- Produktfeed für Google Shopping
- Kategorieseiten mit eigenem Text
Pflichten
Rechtssicher verkaufen – die Punkte, die oft fehlen
Wer online an Verbraucher verkauft, hat mehr Pflichten als eine normale Website. Der Bestellknopf muss klar sagen, dass die Bestellung etwas kostet („zahlungspflichtig bestellen“). Preise stehen inklusive Umsatzsteuer, Versandkosten vor dem Kauf, bei vielen Waren auch der Grundpreis je Kilo oder Liter.
Seit 2026 brauchen Shops mit Verbrauchergeschäft zusätzlich einen gut sichtbaren Widerrufsbutton, über den Kundinnen und Kunden einen Vertrag online widerrufen können – mit sofortiger Eingangsbestätigung. Für die meisten Verbraucher-Shops gilt außerdem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Bedienung per Tastatur, ausreichende Kontraste, verständliche Formulare. Wer Verpackungen an Endkunden verschickt, muss sich vorher im Verpackungsregister anmelden.
Wir bauen diese Punkte technisch ein und binden Ihre Rechtstexte sauber an. AGB und Widerrufsbelehrung entstehen aus einem Rechtstexte-Generator für Online-Shops, nicht aus eigener Feder. Das ersetzt keine Rechtsberatung – aber es sorgt dafür, dass im Shop nichts vergessen wird.
Eigener Shop oder Marktplatz?
Wann sich ein eigener Shop lohnt
Ihre Kundschaft, Ihre Daten
Auf Marktplätzen gehört die Kundenbeziehung der Plattform. Im eigenen Shop kaufen Stammkunden direkt bei Ihnen – und kommen wieder.
Keine Provision je Verkauf
Bestellportale und Marktplätze verdienen an jedem Verkauf mit. Im eigenen Shop zahlen Sie nur die Gebühren des Zahlungsanbieters und den Betrieb.
Ihr Auftritt, Ihre Regeln
Eigene Aktionen, eigene Versandregeln, eigene Beratungstexte – ohne Vorgaben einer Plattform, die morgen ihre Bedingungen ändert.
Ehrlich: nicht immer
Wenige Produkte, wenig Stammkundschaft, kein Budget für Werbung? Dann kann ein Marktplatz der bessere Anfang sein. Das sagen wir Ihnen im Gespräch offen.
Aus der eigenen Praxis
Was wir gebaut haben
Keine Musterbilder, sondern Shops und Bestellsysteme, die im Alltag laufen.
Shop im eigenen Design
WooCommerce arbeitet im Hintergrund, die Kundschaft sieht nur das Design der Marke: eigene Produktseiten, Varianten je Größe, Warenkorb und Kasse im selben Look, Bezahlung über Stripe.
Testkäufe ohne echtes Geld
Damit Kasse, Bestellmail und Benachrichtigung vor dem Start geprüft werden können, zahlen Administratoren im laufenden Shop mit Testdaten – Kundinnen und Kunden merken davon nichts.
Online-Bestellung für die Gastronomie
Eigene Bestellseite mit Kategorien, Suche und Extras, WooCommerce nur als Kasse. Neue Bestellungen kommen sofort aufs Handy, ein Knopf schließt die Bestellung bis zur nächsten Öffnung.
Bestell-App für Kasse und Küche
Für einen Foodtruck: Bestellung am Tablet aufnehmen, Küche sieht sie auf dem zweiten Tablet mit laufender Uhr, tippt fertig weg und holt Versehen mit einem Tipp zurück.
Ablauf
So entsteht Ihr Online-Shop
- Schritt 1
Gespräch
Was verkaufen Sie, an wen, wie wird heute bestellt und verschickt? Wir sehen uns Sortiment, Lager und vorhandene Programme an.
- Schritt 2
Konzept und Angebot
Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin – und eine offene Einschätzung, ob ein eigener Shop für Sie der richtige Weg ist.
- Schritt 3
Aufbau mit Ihren Daten
Wir bauen Design, Produktseiten, Kasse, Versand und Rechtstexte auf, übernehmen Produktdaten und testen jede Zahlart mit Testkäufen.
- Schritt 4
Start und Betreuung
Nach Ihrer Freigabe geht der Shop live. Wir kümmern uns um Updates, Sicherungen und Erweiterungen und weisen Ihr Team in die Bestellabwicklung ein.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns vorher fragen
WooCommerce oder Shopify – was ist besser?
Beides funktioniert. Shopify ist ein Mietsystem: schnell gestartet, aber Sie bleiben an den Anbieter und seine Preisliste gebunden. Wir bauen in der Regel mit WooCommerce auf WordPress, weil Shop, Daten und Design dann Ihnen gehören und sich alles erweitern lässt – vom Bestellsystem bis zur Lernplattform.
Was kostet ein Online-Shop?
Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Produkte und Varianten, Zahlarten, Versandregeln, Schnittstellen. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin. Wir rechnen fair und offen: Laufende Kosten wie Gebühren des Zahlungsanbieters, Server und Erweiterungen nennen wir vorher, damit nichts überrascht.
Wie lange dauert es, bis der Shop online ist?
Das hängt vor allem davon ab, wie schnell Produktdaten, Bilder und Rechtstexte vorliegen. Den Termin legen wir im Angebot fest, nachdem wir Ihr Sortiment gesehen haben.
Können Sie einen bestehenden Shop übernehmen?
Ja. Wir übernehmen Produkte, Kundenkonten und Bestellhistorie aus bestehenden Shops, soweit das alte System sie herausgibt, und richten Weiterleitungen ein, damit Google-Rankings nicht verloren gehen.
Kümmern Sie sich um Google Shopping?
Wir legen den Produktfeed an, verbinden ihn mit dem Google Merchant Center und sorgen für saubere Produktdaten. So können Ihre Produkte in den kostenlosen Produkteinträgen und auf Wunsch in Anzeigen erscheinen.
Weiterlesen
Das könnte Sie auch interessieren
Was möchten Sie online verkaufen?
Erzählen Sie es uns in zwei Sätzen. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag und sagen Ihnen offen, welcher Weg für Ihr Sortiment passt.