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Online-Shop · Kosmetik & Beauty

Online-Shop für Kosmetik: schön, aber vor allem richtig.

Ob eigene Pflegelinie, Naturkosmetik oder Produkte aus Ihrem Kosmetikstudio: Ein Beauty-Shop muss Lust auf das Produkt machen und gleichzeitig viele Angaben richtig zeigen – Inhaltsstoffe, Grundpreise, Anwendung. Wir bauen beides zusammen.

Auch für Studios, die Pflegeprodukte zusätzlich zur Behandlung verkaufen.

Typische Hürden

Woran Beauty-Shops oft scheitern

01

Zu wenig Produktinformation

Wer online Kosmetik kauft, kann nicht testen. Fehlen Hauttyp, Anwendung, Duft oder die Liste der Inhaltsstoffe, wird der Warenkorb verlassen.

02

Grundpreis vergessen

Bei Cremes, Seren und Ölen gehört neben dem Preis der Preis je 100 ml oder je Liter ins Bild. Fehlt er, ist das ein klassischer Abmahngrund.

03

Werbeaussagen ohne Beleg

„Heilt“, „gegen Akne“, „wirkt wie Botox“: Kosmetik darf keine Heilversprechen machen, und Wirkaussagen müssen belegbar sein.

04

Studio und Shop getrennt

Kundinnen kaufen im Studio nach, finden online aber nicht dasselbe Produkt oder keinen Gutschein für die nächste Behandlung.

Was Ihr Shop können muss

Funktionen für Kosmetik und Pflege

Produktseiten, die beraten

Jede Seite beantwortet die Fragen, die sonst an der Theke gestellt werden.

  • Inhaltsstoffe (INCI) aufklappbar
  • Hauttyp, Anwendung, Duftrichtung als Filter
  • Grundpreis automatisch je Größe

Varianten und Sets

Größen, Nachfüllpacks und Pflegesets sauber abgebildet, mit Bestand je Variante.

  • Probiergrößen und Reisegrößen
  • Sets mit eigenem Preis
  • Hinweis bei geringem Bestand

Verkauf aus dem Studio

Shop und Studio arbeiten zusammen statt nebeneinander.

  • Gutscheine für Behandlungen und Produkte
  • Abholung im Studio statt Versand
  • Nachkauf-Erinnerung per E-Mail

Vertrauen aufbauen

Kosmetik ist Vertrauenssache – das muss man dem Shop ansehen.

  • Echte Bewertungen nach dem Kauf
  • Klare Hinweise zu Versand und Rückgabe
  • Bezahlen mit Karte, PayPal, Apple Pay

Pflichten

Was bei Kosmetik im Shop stehen muss

Für eigene Marken gilt die EU-Kosmetikverordnung: Es braucht eine verantwortliche Person, eine Sicherheitsbewertung und eine Meldung im europäischen Kosmetik-Portal (CPNP), bevor ein Produkt verkauft wird. Wer fremde Marken weiterverkauft, prüft, ob Kennzeichnung und Angaben vollständig sind. Im Shop selbst zeigen wir Inhaltsstoffe, Nenninhalt und Grundpreis an der Stelle, an der Kundinnen sie erwarten.

Beim Widerruf gibt es eine Besonderheit: Versiegelte Hygieneartikel können vom Widerruf ausgeschlossen sein, wenn das Siegel nach der Lieferung geöffnet wurde. Das gehört verständlich in die Widerrufsbelehrung, nicht versteckt ins Kleingedruckte. Den Widerrufsbutton und das Verpackungsregister brauchen Beauty-Shops wie jeder andere Verbraucher-Shop.

Welche Pflichten auf Ihr Sortiment zutreffen, klären Sie bei eigenen Produkten mit der verantwortlichen Person oder einem Labor – wir setzen es im Shop um. Eine Rechtsberatung ersetzt diese Seite nicht.

So gehen wir vor

Vom Sortiment zum fertigen Beauty-Shop

  1. Schritt 1

    Sortiment ansehen

    Welche Produkte, welche Größen, eigene Marke oder Handelsware? Daraus ergibt sich, welche Angaben und Filter der Shop braucht.

  2. Schritt 2

    Produktdaten aufbereiten

    Wir legen eine Vorlage für Inhaltsstoffe, Anwendung und Grundpreis an und übernehmen Ihre Daten – aus Tabellen, Lieferantenlisten oder dem alten Shop.

  3. Schritt 3

    Design und Kasse

    Produktseiten im Stil Ihrer Marke, Kasse mit den passenden Zahlarten, Versandregeln und Abholung im Studio.

  4. Schritt 4

    Testen und starten

    Testkäufe mit jeder Zahlart, Bestellmails prüfen, dann live – und Sie pflegen neue Produkte selbst.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen

Kann ich Produkte aus meinem Kosmetikstudio online verkaufen?

Ja. Viele Studios starten mit den Produkten, die sie in der Behandlung verwenden. Wichtig ist, dass Sie die Händlerbedingungen Ihrer Marken prüfen – manche erlauben den Onlineverkauf nur unter Auflagen.

Brauche ich für eigene Kosmetik eine CPNP-Meldung?

Wenn Sie Kosmetik unter eigenem Namen in Verkehr bringen, in der Regel ja – zusammen mit Sicherheitsbewertung und verantwortlicher Person. Das erledigt nicht der Shop, sondern Sie oder Ihr Hersteller. Wir sorgen dafür, dass die Angaben im Shop dazu passen.

Wie zeige ich die Inhaltsstoffe am besten?

Als aufklappbare Liste auf jeder Produktseite, zusätzlich als Text im Seitenquelltext, damit Suchmaschinen sie lesen. Wer nach einem Inhaltsstoff sucht, findet so das passende Produkt.

Kann ich Gutscheine für Behandlungen verkaufen?

Ja. Wertgutscheine und Gutscheine für bestimmte Behandlungen lassen sich als Produkt anlegen, als PDF zustellen und im Studio einlösen.

Was kostet ein Online-Shop?

Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Produkte und Varianten, Zahlarten, Versandregeln, Schnittstellen. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin. Wir rechnen fair und offen: Laufende Kosten wie Gebühren des Zahlungsanbieters, Server und Erweiterungen nennen wir vorher, damit nichts überrascht.

Welche Produkte möchten Sie online verkaufen?

Schicken Sie uns zwei Sätze zu Ihrem Sortiment. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag mit einer offenen Einschätzung.

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