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Online-Shop · B2B & Ersatzteile

B2B-Shop erstellen lassen: Nachbestellen ohne Telefon und Fax.

Geschäftskunden wollen nicht stöbern, sondern schnell das richtige Teil bestellen – zu ihren Konditionen, auf Rechnung, am liebsten per Artikelnummer. Wir bauen B2B- und Ersatzteil-Shops, die genau das können und an Ihre Warenwirtschaft angebunden sind.

Für Großhändler, Hersteller, Werkstattbedarf und Ersatzteilhandel.

Typische Hürden

Wo B2B-Bestellungen heute hängen

01

Bestellungen per Telefon, E-Mail und Fax

Jede Bestellung wird abgetippt. Fehler bei Artikelnummer oder Menge fallen erst beim Kunden auf.

02

Jeder Kunde hat andere Preise

Rabattstaffeln, Sonderpreise, Rahmenverträge: Ein normaler Shop zeigt allen denselben Preis.

03

Welches Teil passt?

Bei Ersatzteilen ist die richtige Zuordnung zur Maschine oder zum Modell die häufigste Rückfrage – und der häufigste Grund für Rücksendungen.

04

Shop und Warenwirtschaft getrennt

Bestände, Preise und Aufträge werden doppelt gepflegt, im Shop und im Warenwirtschaftsprogramm.

Was Ihr B2B-Shop können muss

Funktionen für Geschäftskunden

Konditionen je Kunde

Jeder Geschäftskunde sieht nach der Anmeldung seine Preise.

  • Kundengruppen und Sonderpreise
  • Staffelpreise nach Menge
  • Anzeige netto zuzüglich Umsatzsteuer

Schnell bestellen

Für Kunden, die wissen, was sie brauchen.

  • Schnellbestellung per Artikelnummer
  • Bestellliste hochladen
  • Frühere Bestellungen wiederholen

Das richtige Teil finden

Weniger Rückfragen, weniger Falschlieferungen.

  • Suche nach Maschine, Modell oder Baujahr
  • Zeichnungen mit Positionsnummern
  • Passende Zubehör- und Verschleißteile

Abwicklung wie gewohnt

Der Shop passt sich Ihren Abläufen an, nicht umgekehrt.

  • Kauf auf Rechnung mit Freigabe
  • Mehrere Lieferadressen je Kunde
  • Aufträge direkt in die Warenwirtschaft

Recht und Rechnung

Was im B2B anders ist

Verkauft ein Shop ausschließlich an Unternehmen, gelten viele Verbraucherpflichten nicht – kein Widerrufsrecht, kein Widerrufsbutton, keine Pflicht zur Barrierefreiheit nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Das gilt aber nur, wenn klar erkennbar ist, dass nur Unternehmer bestellen, und wenn der Shop das auch prüft, etwa über die Freischaltung nach Registrierung mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Verkaufen Sie auch an Privatkunden, gelten deren Regeln vollständig.

Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können, die Pflicht zum Ausstellen kommt stufenweise. Für einen B2B-Shop heißt das: Rechnungen sollten in einem strukturierten Format entstehen oder aus Ihrer Buchhaltung kommen. Wir binden den Shop so an, dass Rechnungen dort entstehen, wo sie heute schon geschrieben werden.

Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung; was für Ihren Fall gilt, klären Sie mit Ihrer Steuer- oder Rechtsberatung.

So gehen wir vor

Vom Bestellfax zum B2B-Shop

  1. Schritt 1

    Abläufe und Daten

    Wie bestellen Ihre Kunden heute, welche Konditionen gibt es, welches Warenwirtschaftsprogramm läuft? Wir prüfen die vorhandenen Schnittstellen.

  2. Schritt 2

    Konzept und Angebot

    Was übernimmt der Shop, was bleibt in der Warenwirtschaft? Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin.

  3. Schritt 3

    Aufbau und Anbindung

    Shop, Kundengruppen, Schnellbestellung und Schnittstelle. Wo es keine fertige Anbindung gibt, entwickeln wir sie.

  4. Schritt 4

    Pilotkunden und Start

    Einige Stammkunden bestellen zuerst, wir verbessern nach ihren Rückmeldungen, dann schalten Sie alle frei.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen

Kann der Shop mit unserer Warenwirtschaft reden?

In vielen Fällen ja – über eine vorhandene Schnittstelle oder einen Datenaustausch per Datei. Wo es nichts Fertiges gibt, entwickeln wir die Verbindung selbst. Das prüfen wir vor dem Angebot.

Sehen Privatkunden unsere Händlerpreise?

Nein. Preise und auf Wunsch das ganze Sortiment sind erst nach Anmeldung und Freischaltung sichtbar. Neue Kunden registrieren sich und werden von Ihnen freigegeben.

Kann ich Kauf auf Rechnung nur für bestimmte Kunden anbieten?

Ja. Zahlarten lassen sich je Kundengruppe freigeben, zum Beispiel Rechnung für Stammkunden und Vorkasse für neue Konten.

Können Kunden auch ein Angebot anfragen statt zu bestellen?

Ja. Für Großmengen oder Sonderteile kann der Warenkorb als Angebotsanfrage abgeschickt werden. Sie prüfen, passen Preise an und schicken das Angebot zurück, das der Kunde dann mit einem Klick bestellt.

Lohnt sich ein B2B-Shop für wenige Kunden?

Wenn diese Kunden regelmäßig nachbestellen, oft schon. Entscheidend ist, wie viel Zeit heute in Abtippen und Rückfragen steckt. Das rechnen wir im Gespräch mit Ihnen durch.

Was kostet ein Online-Shop?

Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Produkte und Varianten, Zahlarten, Versandregeln, Schnittstellen. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin. Wir rechnen fair und offen: Laufende Kosten wie Gebühren des Zahlungsanbieters, Server und Erweiterungen nennen wir vorher, damit nichts überrascht.

Wie bestellen Ihre Geschäftskunden heute?

Schreiben Sie uns zwei Sätze dazu. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag und sagen offen, ob sich ein B2B-Shop rechnet.

Unverbindlich anfragen