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CRM · Handwerk

CRM für Handwerker: vom Anruf bis zur Abnahme.

Die Anfrage kommt aufs Handy, das Aufmaß steht auf einem Zettel, das Angebot liegt im Postfach, und ob nachgefasst wurde, weiß nur der Chef. Ein CRM für Ihren Handwerksbetrieb hält jeden Auftrag an einem Ort zusammen – vom ersten Anruf bis zur Wartung im übernächsten Jahr.

Wo Sie schon eine Handwerkersoftware nutzen, verbinden wir, statt zu ersetzen.

Der Ablauf

Wo im Handwerksbetrieb Aufträge verloren gehen

01

Anfrage

Anruf während der Arbeit, Nachricht am Abend, Formular am Wochenende: Im CRM landet jede Anfrage mit Name, Ort, Gewerk und Fotos in einer Liste – egal, auf welchem Weg sie kam.

02

Besichtigung und Aufmaß

Termin vergeben, Adresse und Fotos aufs Handy des Monteurs, das Aufmaß direkt beim Vorgang festhalten statt auf dem Zettel im Transporter.

03

Angebot

Angebote entstehen weiter in Ihrer Handwerkersoftware oder Vorlage. Das CRM merkt sich, wann das Angebot raus ist, und erinnert ans Nachfassen.

04

Auftrag und Termin

Zusage, Materialbestellung, Termin im Kalender: Büro, Meister und Monteur sehen denselben Stand.

05

Abnahme und Rechnung

Abnahmeprotokoll mit Fotos und Unterschrift beim Vorgang, die Rechnung aus Ihrer Buchhaltung, offene Posten im Blick.

06

Wartung und Folgeauftrag

Heizung, Dachrinne, Wartungsvertrag: Das CRM erinnert rechtzeitig an fällige Termine. So kommen Folgeaufträge, ohne dass jemand daran denken muss.

Kundenportal

Weniger Rückrufe: Ihre Kunden sehen selbst, wie weit es ist

Stand des Auftrags

Angebot angenommen, Material bestellt, Termin steht: Der Kunde sieht es nach der Anmeldung selbst und muss nicht anrufen.

Fotos und Unterlagen

Vorher-Fotos, Angebot, Abnahmeprotokoll und Rechnung an einem Ort – für Hausverwaltungen mit vielen Objekten besonders praktisch.

Fragen an den Kunden

Fliesenfarbe, Zugang zum Keller, Wunschtermin: Offene Fragen stehen im Portal, die Antwort landet beim Auftrag.

Schäden melden

Bestandskunden melden einen neuen Schaden mit Foto direkt im Portal. Sie sehen sofort Ort, Objekt und Vorgeschichte.

Werkstatt und Baustelle

Auf dem Handy bedienbar, nicht nur im Büro

Handwerk passiert nicht am Schreibtisch. Deshalb muss ein CRM für Handwerker auf Handy und Tablet so einfach sein wie eine Nachricht schreiben: Vorgang öffnen, Foto anhängen, Notiz tippen, fertig. Was draußen nicht in einer halben Minute geht, wird nicht gemacht – und dann bleibt das beste System leer.

Wir richten deshalb nur die Felder ein, die Sie wirklich brauchen, und bauen die Ansichten nach Rolle: Das Büro sieht alle Vorgänge und Fristen, der Monteur seine Termine des Tages mit Adresse, Ansprechpartner und Fotos. Die Oberfläche läuft im Browser, eine App muss niemand installieren.

Fertig oder eigen

Handwerkersoftware, CRM oder beides?

Viele Betriebe arbeiten mit einer Handwerkersoftware für Kalkulation, Aufmaß und Rechnungen. Sie ist für Zahlen gemacht, selten für Anfragen, Nachfassen und Kundenkontakt. Wir ersetzen sie deshalb nicht, sondern ergänzen sie: Das CRM übernimmt alles vor dem Angebot und nach der Abnahme, die Branchensoftware den Rest. Wo sie eine Schnittstelle oder einen Export hat, reden beide miteinander.

Arbeiten Sie heute mit Excel und Papier, kann ein schlankes fertiges CRM reichen – das sagen wir Ihnen offen. Wie die Anfragen überhaupt hereinkommen, entscheidet Ihre Website; mehr dazu auf Website für Handwerker.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen

Was ist ein CRM für Handwerker?

Ein Programm, in dem jeder Auftrag mit Anfrage, Fotos, Terminen, Angebot und Notizen an einem Ort liegt. Es erinnert ans Nachfassen und an Wartungstermine und zeigt allen im Betrieb denselben Stand.

Muss ich meine Handwerkersoftware wechseln?

Nein. Wir ergänzen, was Sie haben. Hat Ihre Software eine Schnittstelle oder einen Export, verbinden wir beide; sonst legen wir sauber fest, welches Programm wofür zuständig ist.

Können meine Monteure das auf dem Handy nutzen?

Ja. Die Oberfläche läuft im Browser auf Handy und Tablet, ohne App-Installation. Jeder sieht nur, was er für seine Arbeit braucht.

Was bringt ein Kundenportal im Handwerk?

Weniger Anrufe nach dem Stand, weniger Rückfragen nach Unterlagen und Antworten auf offene Fragen schriftlich beim Auftrag – bei Hausverwaltungen und Gewerbekunden besonders gefragt.

Was kostet ein CRM für Handwerker?

Das hängt vom Umfang ab: ob ein fertiges System eingerichtet oder eine eigene Lösung gebaut wird, wie viele Abläufe, Nutzer und Schnittstellen dazukommen. Wir rechnen fair und nachvollziehbar. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin – pauschale Preise nennen wir vorher bewusst nicht.

Wo geht in Ihrem Betrieb die meiste Zeit verloren?

Beim Abtippen von Anfragen, beim Nachfassen oder bei Rückfragen nach dem Stand? Schreiben Sie es uns in zwei Sätzen. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag.

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