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Online-Shop · Gastronomie

Online-Bestellsystem für Restaurants: Ihre Bestellungen, ohne Provision.

Pizzeria, Imbiss, Lieferdienst oder Foodtruck: Mit einem eigenen Bestellsystem bestellen Ihre Gäste direkt bei Ihnen statt über ein Portal, das an jeder Bestellung mitverdient. Die Bestellung landet sofort in der Küche – auf dem Tablet oder dem Handy.

Aus eigener Praxis: Wir haben Online-Bestellung und eine Kassen- und Küchen-App für die Gastronomie gebaut.

Typische Hürden

Warum viele Betriebe weg wollen von den Portalen

01

Provision auf jede Bestellung

Bestellportale nehmen an jeder Bestellung einen Anteil. Bei kleinen Margen bleibt davon wenig übrig.

02

Gäste gehören dem Portal

Wer über ein Portal bestellt, ist dort Kunde. Sie kennen weder Namen noch Vorlieben und können niemanden zurückholen.

03

Telefon im Stoßgeschäft

Freitagabend klingelt das Telefon, während die Küche voll ist. Bestellungen werden falsch notiert oder gar nicht angenommen.

04

Karte nicht aktuell

Ausverkauftes Gericht, geänderte Preise, Ruhetag: Wenn die Karte online nicht stimmt, gibt es Ärger am Telefon.

Was Ihr Bestellsystem können muss

Funktionen für Lieferung und Abholung

Speisekarte mit Extras

Die Karte bestellt sich so leicht wie im Portal – nur in Ihrem Design.

  • Kategorien, Suche und Fotos
  • Größen, Extras und Beilagen mit Aufpreis
  • Ausverkauft mit einem Klick

Lieferung und Abholung

Regeln für Ihr Liefergebiet statt Anrufe, die man ablehnen muss.

  • Liefergebiete nach Postleitzahl
  • Mindestbestellwert je Gebiet
  • Abholung mit Wunschzeit

Bestellung sofort in der Küche

Keine Bestellung bleibt im Postfach liegen.

  • Meldung aufs Handy oder Tablet
  • Klingelt, bis jemand annimmt
  • Bon oder Küchenzettel mit Hinweisen

Öffnungszeiten im Griff

Der Shop weiß, wann bestellt werden darf.

  • Bestellungen nur zu Ihren Zeiten
  • Knopf „jetzt schließen“ bis zur nächsten Öffnung
  • Online bezahlen oder bar bei Abholung

Aus der eigenen Praxis

Zwei Systeme, die wir gebaut haben

Online-Bestellung für einen Imbiss

Eigene Bestellseite mit Kategorien, Suche und Auswahlfenster für Extras, WooCommerce dahinter als Kasse. Der Server prüft Auswahl und Preise, neue Bestellungen kommen sofort aufs Handy, und ein Schalter schließt die Bestellung bis zur nächsten regulären Öffnung – danach öffnet sie von selbst.

Kassen- und Küchen-App für einen Foodtruck

Bestellung am Tablet aufnehmen, Tagesnummer vergeben, an die Küche schicken. Die Küche sieht jeden Bon als Zettel mit laufender Uhr, oben die Summe gleicher Gerichte, tippt Fertiges weg und holt Versehen zurück. Speisekarte, Varianten und Ausverkauft pflegt der Chef selbst.

So gehen wir vor

Vom Telefonblock zum eigenen Bestellsystem

  1. Schritt 1

    Ablauf ansehen

    Wie wird heute bestellt, wer nimmt an, wo wird gekocht, wer liefert? Daraus ergibt sich, wo die Bestellung ankommen muss.

  2. Schritt 2

    Karte übernehmen

    Wir übernehmen Ihre Speisekarte mit Extras, Allergenen und Zusatzstoffen – nichts davon wird geraten, offene Kennzeichnungen klären wir mit Ihnen.

  3. Schritt 3

    Kasse und Küche

    Zahlarten, Liefergebiete, Öffnungszeiten, Benachrichtigung in der Küche. Wir testen mit Probebestellungen, bevor ein Gast bestellt.

  4. Schritt 4

    Start und Werbung

    Bestelllink auf Website, Google-Profil und Flyer. Ihr Team bekommt eine kurze Einweisung am Gerät.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen

Was ist der Unterschied zu einem Bestellportal?

Beim Portal bestellt der Gast beim Portal, und das Portal verdient mit. Beim eigenen Bestellsystem bestellt er direkt bei Ihnen; Sie zahlen keine Provision je Bestellung, sondern nur Zahlungsgebühren und den Betrieb. Viele Betriebe nutzen beides und lenken Stammgäste auf den eigenen Weg.

Müssen Allergene im Bestellsystem stehen?

Ja, auch bei loser Ware müssen Allergene vor der Bestellung verfügbar sein, und Zusatzstoffe gehören gekennzeichnet. Wir übernehmen Ihre Kennzeichnungen in die Karte – raten tun wir dabei nichts.

Brauche ich dafür neue Hardware?

Meist nicht. Bestellungen kommen auf ein Handy oder ein vorhandenes Tablet. Ein Bondrucker in der Küche ist möglich, aber kein Muss.

Kann ich auch Barzahlung anbieten?

Ja, bei Abholung oder Lieferung. Online-Zahlung mit Karte oder PayPal bieten wir zusätzlich an, damit weniger Bestellungen nicht abgeholt werden.

Was kostet ein Online-Shop?

Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Produkte und Varianten, Zahlarten, Versandregeln, Schnittstellen. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Termin. Wir rechnen fair und offen: Laufende Kosten wie Gebühren des Zahlungsanbieters, Server und Erweiterungen nennen wir vorher, damit nichts überrascht.

Wie bestellen Ihre Gäste heute?

Erzählen Sie es uns in zwei Sätzen. Wir melden uns in der Regel am selben Werktag und sagen Ihnen offen, ob sich ein eigenes Bestellsystem für Sie lohnt.

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